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Jahresabschlussfeier 2012 der Senioren mit Meisterehrung

Am 20. Januar 2013 trafen sich die Senioren des SV Affalterbach mit ihren Frauen um 12:00 Uhr im Nebenzimmer des Lembergst├╝ble zur Jahresabschluss-Feier 2012. Traditionsgem├Ą├č war der erste Punkt dieser Feier nicht offiziell, sondern nahrhaft und gut zubereitet. Dabei gab es untereinander viel zu erz├Ąhlen; in dieser Zusammensetzung trifft man sich ja nur zwei bis drei Mal im Jahr. Leider war diesmal der aus 14 Personen bestehende Kreis u.a. auch durch Krankheit ziemlich klein, was allgemein bedauert wurde.

Gegen 14:20 Uhr er├Âffnete dann Senioren-Obmann und Ehrenmitglied des SV Affalterbach, Erich Bertele, den offiziellen Teil, wobei er zuerst den erkrankten Mitgliedern gute Besserung w├╝nschte, und er sprach die Hoffnung aus, dass sie k├╝nftig wieder dabei sein werden. Seinem R├╝ckblick auf das Jahr 2012 stellte er als Pr├Ąmisse den Spruch von J. W. v. Goethe voran: ÔÇ×Die Schwierigkeiten wachsen, je n├Ąher man dem Ziele kommtÔÇť, der in vielen Lebenslagen und auch im Sport seine Berechtigung hat.

Er berichtete
- von den Senioren-Rundenwettk├Ąmpfen, die wir seit 2012 im Nachbarsch├╝tzenkreis Waiblingen schie├čen und dass dies gut f├╝r unsere kleine Truppe ist: 1) man schie├čt auf fremden St├Ąnden, 2) die dortigen M├Âglichkeiten sind anders als bei uns, 3) dadurch werden die Anforderungen an jeden einzelnen gr├Â├čer, wodurch auch die Erfahrung w├Ąchst. Au├čerdem ergeben sich oft nach dem Schie├čen immer wieder nette Gespr├Ąche mit den Mitgliedern der gegnerischen Mannschaften, die man dadurch auch menschlich besser kennen lernt;
- vom Internationalen Freundschaftstreffen mit dem Pensionisten-Verband der Vorarlberger Sch├╝tzen und den Senioren des KKSV Illingen vom Sch├╝tzenkreis Vaihingen/Enz am 14./15.7. bei uns. Aus dem dabei durchgef├╝hrten Freundschafts-Wettkampf sind diesmal unsere Senioren als Sieger hervorgegangen. Und es wurde auch dar├╝ber gesprochen, was bei dem n├Ąchsten Besuch bei uns noch besser gemacht werden kann;
- vom Bezirks-Altersschie├čen 2012 in Besigheim am 8. September, das vom Sch├╝tzenbezirk Unterland des W├╝rttembergischen Sch├╝tzenverbandes ausgerichtet wurde. Auch dort konnten
die Teilnehmer unseres Vereins gute Erfolge erzielen;
- vom Kreis-Seniorenschie├čen des Sch├╝tzenkreises Waiblingen am 19.9., bei dem wir 39 Sch├╝tzen und Sch├╝tzinnen an unseren St├Ąnden zu Gast hatten. Hier konnten unsere Sch├╝tzen einen zweiten und zwei dritte Pl├Ątze belegen;
- von einem Freundschaftskampf gegen Kornwestheim am 8. November, den wir Affalterbacher als Sieger beenden konnten;
- von der monatlichen Leistungskontrolle, die seit Februar 2012 beim Aufgelegt-Schie├čen mit dem Luftgewehr durchgef├╝hrt wird. F├╝r 2012 wurde aus dem Durchschnitt der 6 besten Ergebnisse daraus der Jahresmeister ermittelt;
- von den Vereinsmeisterschaften f├╝r 2013, die jeweils im November des Vorjahres geschossen werden m├╝ssen und die diesmal von unseren Senioren sehr gut angenommen worden sind. Die Teilnahme an den Vereinsmeisterschaften ist Voraussetzung f├╝r die Teilnahme an den nachfolgenden Meisterschaften von Kreis, Bezirk und Land usw.

Bei der Vorschau auf 2013 erw├Ąhnte Erich Bertele
- die noch anstehenden Senioren-Rundenwettk├Ąmpfe der gerade laufenden Saison und die ab September 2013 beginnende Saison 2013/14;
- die Kreismeisterschaft im Aufgelegt-Schie├čen mit dem Luftgewehr, die auf heimischem Stand stattfindet;
- eine zu erwartende R├╝ck-Einladung nach Kornwestheim;
- eine zun├Ąchst f├╝r Herbst 2012 vorgesehene und auf Grund verschiedener Umst├Ąnde auf Fr├╝hjahr 2013 verschobenen Einladung nach IllingenM
- das in diesem Jahr in Vorarlberg geplante Freundschaftstreffen dort zusammen mit Illingen, das entweder f├╝r den 25./26. Mai oder den 24./25. August geplant ist. Nachdem der fr├╝here Organisator Karl Madlener im vergangenen Herbst verstorben ist und Koblach als Durchf├╝hrungsort ausf├Ąllt, ist bislang weder Termin noch Ort des Treffens bekannt;
- das Bezirks-Altersschie├čen in Besigheim, f├╝r das er eine gro├če Teilnehmerzahl erhofft.

Danach berichtete Roland Combosch als Mannschaftf├╝hrer der RWK-Mannschaft ├╝ber die bisherigen Wettk├Ąmpfe, bei denen wir uns als Neulinge in diesem Metier unter den 12 beteiligten
Mannschaften zun├Ąchst auf Rang 11 fanden, nun aber durch zunehmend bessere Ergebnisse auf Rang 10 vorger├╝ckt sind, wobei die Abst├Ąnde ab dem Rang 2 nach hinten mit Abst├Ąnden von unter 10 Ringen von Mannschaft zu Mannschaft sehr gering sind, sieht man vom Ersten zum Zweiten ab, wo der Abstand 60 Ringe betr├Ągt. Zwischen Rang 3 und Rang 8 betr├Ągt die Differenz lediglich 25 Ringe, und wir haben zum n├Ąchst h├Âher platzierten Verein Hohenacker nur 3 Ringe Abstand. Hier k├Ânnte also noch etwas gehenÔÇŽ

In der Einzelwertung belegt Reinhold Krehl unter 69 Sch├╝tzen derzeit einen hervorragenden 14. Platz mit einem Durchschnitt von 287,75 Ringen von 300 m├Âglichen, und insgesamt sind bei den 7
Affalterbacher Sch├╝tzen f├╝nf mit einem Durchschnitt von 280 Ringen oder mehr; das schafften nur 41 Sch├╝tzen von 69 insgesamt, also knapp 60 %, bei uns sind dies ├╝ber 71 %.

Im Anschluss daran nahm Obmann Erich Bertele die Ehrung der Vereinsmeister vor:
In der Damenklasse wurde Cordula Gall Siegerin mit einem Durchschnitt von 281 Ringen.
Bei den M├Ąnnern sieht die Rangliste wie folgt aus:
1. Werner Kraus mit durchschnittlich 292 Ringen
2. Reinhold Krehl mit durchschnittlich 287 Ringen
3. Roland Combosch mit durchschnittlich 286 Ringen
4 Reiner Striebel mit durchschnittlich 284 Ringen
5. Fritz Feyhl mit durchschnittlich 278 Ringen
6. Erich Bertele mit durchschnittlich 276 Ringen
Die auf 1 bis 3 Platzierten erhielten je einen gravierten Zinnbecher, und alle Teilnehmer durften sich von einem Gabentisch kleine Geschenke aussuchen, die zum Teil von den Affalterbacher Filialen der Volksbank und Kreissparkasse und von Affalterbacher Gesch├Ąftsleuten gestiftet worden sind. Daf├╝r sprach Obmann Bertele seinen herzlichen Dank aus.

In seinem darauf folgenden Schlusswort zum offiziellen Teil bedankte er sich auch bei den Kuchenb├Ąckerinnen und bat darum, dass sich die Teilnehmer Gedanken dar├╝ber machen sollten,
wer seine Nachfolgerin oder sein Nachfolger werden k├Ânne, weil er als Obmann aufh├Âren m├Âchte, was bei fast vollendeten 88 Lebensjahren verst├Ąndlich ist.

Danach klang der Nachmittag bei k├Âstlichen Kuchen und Kaffee und sehr viel Unterhaltung aus, bis man sich kurz vor Dunkelwerden auf den Heimweg machte.

23.01.2013
RC



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