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SV Affalterbach (SVA) Sieg und Niederlage lagen dicht beisammen

Colin Fix und Denis Weingart

Sieg und Niederlage lagen dicht beisammen.

Dies musste die in der Zweiten Bundesliga startende Mannschaft des SV Affalterbach unter der Leitung von Knut Boettig beim Wettkampf am 12.11.2017 in Rheinzabern (Rheinland-Pfalz) erneut bitter erfahren.

 

Beim Start in die neue Saison gingen die Heimwettkämpfe nur durch einen auf Funktionärsebene verursachten Fehlers in der Setzliste durch einen Protest verloren

 

Dabei waren die Prognosen für die Begegnung SV Affalterbach gegen den SSV Leingartenin Rheinzabern gar nicht so schlecht. Die Partie endete jedoch mit einem Ergebnis von 1:4 zu Gunsten des SSV Leingarten.

Dies klingt zunächst nach einer deutlichen Niederlage. Wenn man den Wettkampftag genauer unter die Lupe nimmt, war der Ausgang des Wettkampfs denkbar knapp. 

 

Auf Position 1 startete keine Geringere als Pooja Ghatkar (SVA ), die schon in diesem Jahr bei einem Weltcup in Neu Dehli einen dritten Platz erreicht hatte. Bei dem Wettkampf in Rheinzabern erreichte sie 391 R. und musste sich damit Tabea Mercede Breuninger (394 R.) geschlagen geben. Bei Pooja lag offenbar ein Defekt des Sportgeräts vor. Damit ging ein relativ sicher geglaubter Punkt an den SSV Leingarten. An Position 2 boten sich der noch junge Colin Fix (SVA) und der Routinier Denis Weingart ein packendes, hochklassiges Duell.(388:388). Erst in einem Stechen ging leider auch dieser Punkt an den SSV Leingarten.

Position 3 besetzte der beständige Andreas Kohler (SVA) musste aber den Punkt trotz starker 387 R. an seinen Gegner Matthias Dierolf (391 R.) abgeben. Frank Jekel (SVA) hatte heute einen rabenschwarzen Tag und blieb mit 368 R. deutlich unter seinen Möglichkeiten. Sandra  Koch holte den vierten Punkt für den SSV Leingarten (379 R.). An Position 5 holte Jasmin Maifeld (379 R.) den Ehrenpunkt für den SV Affalterbach und konnte erneut ihre starke Form unter Beweis stellen und damit ihre Gegnerin Chantal  Klenk (376 R.) in die Schranken weisen.

 

Die noch junge Mannschaft des SV Affalterbach hat, auch wenn sie heute vom Pech verfolgt wardeutliches Potential nach oben. Kopf hoch – Wir glauben an Euch!!

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